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0-9

1TR6 Deutsches ISDN D-Kanal-Protokoll

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A

Abschirmung Um störende Einflüsse von außen zu verhindern, die die Übertragung verfälschen können, spricht man bei speziellen Kabelummantelungen von Abschirmung.

Account Ist eine Zugriffsberechtigung die aus einem Benutzernamen und Benutzerpaßwort besteht.

ACF (Advanced Communication Facility) Erweiterte VTAM und NCP Funktionen.

ACL (Access Control List) Zugangskontrolle-Positivliste.

ACK (Acknowledge) Bestätigung für den Erhalt eines Datenpakets.

ANSI (American National Standardisation Institute) ...

API (Application Programm Interface) Softwareschnittstelle in Windows Betriebssystemen

ARP (Address Resolution Protocol) Das ARP-Protokoll wandelt Ethernet-Adressen in IP-Adressen um.

ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) Das erstes paketorientierte Netzwerk das seinen Betrieb 1969 aufnahm. Es ist der Vorgänger des Internet.

ASCII (American Standard Code for Information Interchange) ASCII ist auf 7 Bit begrenzt und erst durch diverse (ungenormte) Erweiterungen auf 8 Bit gebracht worden.

AT-Kommandos Oberbegrif für die Hayes-Befehle welche alle mit der Buchstabenfolge AT beginnen. Hayes-Befehle dienen der Automatisierung von Auswahlprozeduren bei Modems.

ATM (Asynchron Transfer Modus) Ein Netzwerksystem mit einer skalierbaren Bandbreite zwischen 64 KBit/s und 655 MBit/s.

Authentizität Zweifelsfreie Sicherstellung für den Empfänger daß eine Nachricht von dem angeblichen Verfasser nicht gefälscht oder anderweitig durch Dritte verändert wurde.

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B

B-Kanal Bezeichnet den Basiskanal eines ISDN Basis- bzw. Primärmultiplex-Anschlußes für die Übertragung von Nutzinformationen.

Back-Up Bezeichnet das Erstellen einer Daten-Sicherungskopie.

Backbone Hochgeschwindigkeitsnetz das einzelne Teilnetze verbindet.

Bandbreite Bezeichnet die Differenz zwischen oberer und unterer Frequenzgrenze.

Bastion Host Speziell gesicherter Rechner der sich meist an Netzwerkgrenzen befindet und Firewall-Funktionalitäten besitzt.

Bps (Bit pro Sekunde) Einheit der Datenübertragungsrate in Bit pro Sekunde

Breitband Als Breitbandübertragung bezeichnet man im LAN-Bereich die Schaltung unabhängiger Kanäle im Frequenzbereich zwischen 1 MHz und 500 MHz.

Bridge Eine Einrichtung die zwei gleichartige Netze miteinander verbindet. Sie dient u.a. dazu große Netze physikalisch in Teilnetze zu entkoppeln.

Browser Programm mit dem HTML-Dokumente dargestellt werden.

Buffer Insertion Ein Kontrollverfahren für den kollisionsfreien Zugang zum gemeinsamen Übertragungsmedium bei Ring-Netzen.

Bursty Ungleichmäßig, unregelmäßig.

Bypass Eine Einrichtung um bei Ringsystemen Schäden zu beheben.

BZT (Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation) früher: FTZ/ZZF

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C

CAP (Cable Access Point) Bezeichnet den Anschluß an ein Übertragungsmedium -> Kabel.

CBMS (Computer-Based Message System) Steuerung der Kommunikation zwischen Endgeräten über Rechner die elektronische Briefkästen enthalten.

CBX (Computer Branch Exchange) Digitale computergestützte Nebenstellen-Anlage.

CCITT (Comite Consultatif International Telegraphique et Telephonique) Gremium von Fernmeldebehörden und Betreibern öffentlicher Netze zwecks Standardiserung.

Centronics Eine Schnittstelle (Steckverbindung) für 8-Bit-parallel-Datenübertragung. Wird in der Regel für den Anschluß eines Druckers genutzt.

CEPT (Conference Europeenne des Administrations des Postes et des Telecommunications) Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen.

CGI (Common Gateway Interface) Programmschnittstelle für die Bearbeitung von Benutzerdaten auf WWW-Servern.

Checksum Prüfsumme über bestimmte Datengruppen.

Client Ein Host der eine Dienstanforderung an einen Server sendet.

CMIS (Common Management Information Services) Standard zur Definition von Managementdaten.

COM Standardisierte serielle Schnittstelle.

Cookie Sichert Daten auf Harddisk die über Browser an WWW-Server geschickt werden.

CRC (Cyclic Redundancy Checksum) Bezeichnet eine Prüfsumme die mit den Daten übertragen wird.

CSLIP (Compressed Serial Line Internet Protocol) Das Protokoll unterscheidet sich von SLIP dadurch, daß der Header eines jeden IP-Paketes zwecks einer Durchsatzverbesserung komprimiert ist.

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D

D-Kanal Protokoll (in Deutschland ITR6) für die Verständigung von Endgeräte mit dem Netz

Daemon (Disk and Execution Monitor) Hintergrundprozeß unter UNIX für die Steuerung der Netzwerkkommunikation.

Datagramm Ein Datenpaket (Datenkurzmitteilung) welches von einem Paketvermittlungsnetz unabhängig von anderen Datenpaketen als isolierte Informationseinheit durchgeschleust wird.

Datenpaket Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.

Datenrate Bezeichnet die Anzahl der binären Daten die pro Sekunde übertragen werden können.

DDP (Datagram Delivery Protocol) Transportprotokoll im AppleTalk Netzwerk.

DDP-IP Gateway (Datagram Delivery Protocol - Internet Protocol Gateway) Ein Gateway um ein AppleTalk Netz mit einem Ethernet zu verbinden, so daß die Host der beiden Netzwerke über TCP/IP kommunizieren können.

Dedicated Bezeichnet Systeme, Komonenten oder Programme die ausschließlich fest zugeordnete Aufgaben zu erledigen haben.

DEE (Datenendeinrichtung) Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.

DHCP (Dynamik Host Configuration Protocol) Dient zur Konfiguration und IP-Nummern-Zuweisung von Workstations durch den Server.

Dial-up Bezeichnet eine Verbindung die erst bei Bedarf aufgebaut wird.

Diffusionsnetz Bezeichnet ein Netz bei dem Nachrichten direkt von der Quelle zum Ziel übertragen werden.

DLCN (Distributed Loop Computer Network) Ein Ringsystem bei dem Nachrichten durch Registerinsertion transportiert werden.

DLL (Dynamic Link Library) Funktions-Gruppen auf die durch Windowsprogramme zugegriffen werden kann.

DNS (Domain Name System) Das Domain Name System ordnet einem logischen Hostnamen die entsprechende IP-Adresse zu.

DSL (Digital Subscriber Line) Diese Technologie ermöglicht eine hohe Bandbreite über normale Telefonleitungen.

DTE (Data Terminal Equipment) Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.

Duplex Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.

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E

EDSS1 Deutsche Implementierung (nach CCITT-Standard) des Europäischen ISDN D-Kanal-Protokolls.

E-Mail (Electronic Mail) Elektronische Nachrichten die über das LAN, öffentliche oder private Datennetze verschickt werden.

EBONE Europäisches Backbone-Netz, das von RIPE seit 1992 betrieben wird.

Empty Slot Bezeichnet im Ring-Netz ein Verfahren zum kollisionsfreien Zugriff auf Speichermedien. Sendewillige Stationen dürfen erst senden wenn sie auf dem Ring leere zirkulierende Pakete errreichen die anschließend mit Informationen gefüllt werden können.

EOT (End Of Transmission) Bezeichnet ein Feld in zeichen- oder byteorientierten Protokollen (ein Bit), welches dem Empfänger anzeigt daß alle Daten gesendet wurden.

Ethernet Ein Netzwerksystem für eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s, das von den Firmen INTEL, DEC und Xerox entwickelt wurde.

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F

FAQ (Frequently Asked Questions) "Häufig gestellte Fragen". Liste, in der zu einem bestimmten Thema häufig gestellte Fragen und deren Antworten aufgelistet werden.

FDDI (Fiber Distributed Data Interface) Ein Netzwerksystem welches auf der Basis eines Doppelringes für eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s ausgelegt ist.

FDM (Frequency Division Multiplexing) Bezeichnet ein Multiplex-System welches die verfügbaren Frequenzbereiche in engeren Bänder unterteilt und von denen jedes für einen eigenen Übertragungskanal verwendet wird.

FDX (Full Duplex) Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.

FFM (Fixed Frequency Modem) Ein Modem welches auf einem festen Frequenzband arbeitet.

FileServer Bezeichnet eine Funktionseinheit welche Daten und Programme für mehrere Benutzer verwaltet und bereitstellt.

Firewall Hard- und Software zur Sicherung eines Netzwerkes gegen unbefugten Zugriff.

Firmware Programme welche durch den Hersteller bereits in Festwertspeicher wie ROMs oder EPROMs installiert sind.

Flag Ein Zeichen welches verschiedene Informationen anzeigen kann.

Flußkontrolle Bezeichnet ein Verfahren zur Regulierung des Flusses von Datenpaketen im Netz.

Frame Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.

FTP (File Transfer Protocol) Dieser Dienst ermöglicht den Dateitransfer im Netz, jedoch nicht den Dateizugriff.

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G

Gateway Als Gateway bezeichnet man einen Übergang der zwei Netze miteinander verbindet.

GID (Group Identification) ...

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H

Halbduplex Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.

Handshaking Bezeichnung für den Austauch von Kontrollnachrichten zum Zwecke der Etablierung einer Verbindung.

Hashing Bezeichnet ein Verfahren bei dem Tabellen nach dem HashAlgorithmus indiziert und somit schneller durchsucht werden können.

HDLC (High Level Data Link Control) Ein von der ISO und der CCITT definiertes Protokoll für bitorientierte, synchrone und codeunabhängige Datenübertragung.

HDX (Half Duplex) Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.

Header Ist dem eigentlichen Datenteil vorangestellt und enthält Information zur Steuerung der Datenübertragung.

Heterogenes Netzwerk Ein Netzwerk das verschiedene Betriebssysteme miteinander vernetzt.

Host Ein vernetzter Rechner

HSSI (High Speed Serial Interface) Standard zur seriellen Übertragung mit 52 MBit/s über WAN-Verbindungen.

HTML (Hyper Text Markup Language) Sprache zur Erstellung von Hypertext-Dokumenten im World Wide Web.

HTTP (HyperText Transfer Protocol) Transportprotokoll für die Übermittlung von HTML-Dokumenten.

HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secured Socket Layer (SSL) ) Basiert auf HTTP und bietet zusätzliche Verschlüsselung zwischen den Transferpartnern.

Hub Ein zentraler Verteiler an dem Lan-Stationen sternförmig angeschlossen werden.

Hyperlink Ein Hyperlink verküpft Begriffe oder Grafiken in einem HTML-Dokumenten mit anderen HTML-Dokumenten

Hz Die Einheit für Schwingungen. 1 Hz = 1 Schwingung/sek.

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I

ICMP (Internet Control Message Protocol) Protokoll für Managementzwecke im TCP/IP. Wird u. a. von Protokollen zur dynamischen Ermittlung von Routen verwendet.

Impedanz Bezeichnet den Wellenwiderstand einer Leitung bei Wechselstrom.

Internet Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, basierend auf den Kommunikationsprotokollen TCP/IP.

Intranet Ein lokales Netzwerk auf Basis der TCP/IP Protokolle

IP (Internet Protocol) Protokoll zur verbindungslosen Übertragung von Datenblöcken

IPX (Internet Packet Exchange) Ein Novell Netware Protokoll zur Übertragung von Datenblöcken mit einer ähnlichen Funktionalität wie IP.

IRQ (Interrupt Request Line) Ein Kanal der Unterbrechungsanforderungen seitens des PC's an den Interrupt-Handler eines Mikroprozessors leitet.

ISA (Industrie-Standard-Architektur) Bezeichnet einen synchronen 8-Bit-Datenbus der keinen externen Bus-Master unterstützt.

ISDN (Integrated Services Digital Network) Digitales Telefonnetz für die integrierte Übertragung von Daten und Sprache.

ISP (Internet Service Provider) Ist ein Dienstanbieter der einzelnen Rechnern oder Netzwerken Zugang zum Internet ermöglicht.

ISO (International Organisation for Standardisation) Internationales Normungsgremium.

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J

Java Programmiersprache der Firma Sun um plattformunabhängige Applikationen erstellen zu können.

JavaScript Wird im Gegensatz zu Java im Quellcode von HTML-Dokumenten eingebettet.

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K

Kanal Bezeichnet einen Übertragungskanalund meint einen logischer oder physikalisch Übertragungsweg.

Kbps (Kilo Bits Per Second) Entspricht 103 bit/sec

Koaxialkabel Bezeichnet eine Übertragungsleitung mit zwei konzentrisch angeordneten Leitern.

Kollision Die Zerstörung der zu übertragenden Daten durch mehrere auf einem Übertragungsmedium überlappende Übertragungsvorgänge.

Konzentrator Eine Funktionseinheit die die Nachrichtenkanäle mehrerer Benutzer auf eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen konzentriert.

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L

LAN (Local Area Network) Ein Netzwerk mit einer Ausbreitung von max. 10 km

Link Link ist die Abkürzung für Hyperlink.

Linux Betriebssystem UNIX für PCs. 1991 von Linus Torvalds entwickelt.

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M

MAC-Adresse physikalische Adresse der Ethernetnetzwerkkarte

MacTCP Software für APPLE-Rechner zur Implementierung von TCP/IP.

Mainframe Bezeichnet einen sehr leistungsfähigen und komplexen Computer mit großem internen Speicher und externen Platten.

MAN (Metropolitan Area Network) Bezeichnet ein auf ein Stadtgebiet begrenztes Netz.

Mbps (Mega Bits per Second) Entspricht 106 bit/sec

MIME (Multipurpose Internet Mail Extentions) Eine Spezifikation von Datentypen die es ermöglicht verschiedene Datenformate mittels SMTP und HTTP übertragen zu können.

MNE (Managed Network Entity) Bezeichnet einen Host auf dem ein Management-Agent läuft.

Modem Eine Datenfernübertragunseinrichtung. Abgeleiter Begriff aus "Modulator und Demodulator".

MTBF (Mean Time Between Failure) Bezeichnet die mittlere Zeit welches ein System ohne Fehler arbeitet.

MTR (Multiple Token Ring) Basierend auf der Ringtopologie bei der jede Station genau einen rechten und linken direkten Nachbarn hat.

Multicast Bezeichnet eine Gruppenadresse mit der ein logisch zusammengehöriger Verband von Teilnehmern angesprochen werden kann.

Multiplexer Bezeichnet eine Funktionseinheit die Signale von mehreren Übertragungskanälen aufnimmt und in einen gemeinsamen Kanal mit größerer Bandbreite und Geschwindigkeit bündelt.

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N

NAT (Network Address Translation) Routerfunktion um mehrerer Rechner an ein IP-Netzwerk mit nur einer offiziellen IP-Adresse anzubinden.

NBT (NetBIOS over TCP/IP) Wird z.B. durch das SMB Protokoll benutzt, um auf einen Samba Server zugreifen zu können.

NCP (Netware Core Protocol) Das zentrale Novell Netware Protokoll, welches Clients zur Anforderung von Diensten und Server zum beantworten der Anfragen verwenden.

NDIS (Network Driver Interface Specification) Standardisierte Windows- und OS/2-Schnittstelle für den Zugriff auf Netzwerkadapter- hardware.

NetBEUI (NetBIOS Extended User Interface) Ein nicht routingfähiges Protokoll.

NetBIOS (Network Basic Input Output System) Mit NetBIOS stellte die Firma IBM DOS-PCs Netzwerkfunktionen zur Verfügung, welche später auch von Windows unterstützt wurden.

NFS (Network File System) Ein System zum exportieren von Dateien und Druckerfunktionen.

NIC (Network Interface Card) Bezeichnung für den Netzwerkadapter in PCs.

NIS (Network Information Service) Mit NIS werden Benutzerdaten zentral verwaltet und können über Netzwerk abgefragt werden.

NMS (Network Management Station) Auf der NMS werden die Management-Daten verarbeitet, die von den MNEs gesendet wurden.

NNTP (Network News Tranfer Protocol) Dieses Protokoll steuert den Transport von News-Artikeln.

Nullmodem Bezeichnet ein Verbindung von 2 Datenendgeräten ohne Modem über ein RS-232-Kabel.

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O

OS/2 Betriebssystem der Firma IBM

OSA (Open Systems Architecture) ...

OSI (Open Systems Interconnections) ...

OSNS (Open Systems Network Support) ...

OTSS (Open Systems Transport/Session Support) ...

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P

Parität Bezeichnet eine Genauigkeitsprüfung bei der Datenübertragung durch ein mathematisches Verfahren mittel zusätzlichem Prüfbit/Paritiy-Bit.

PDU (Protocol Data Unit) Anfrage- und Antwortnachrichten die mit SNMP übertragen werden.

PGP (Pretty Good Privacy) Programm zur Verschlüsselung von Daten.

Ping Ein TCP/IP-Diagnoseprogramm welches ICMP-Pakete zu ein oder mehreren IP Adressen sendet.

POP (Post Office Protocol) Internet-Protokoll zum Abholen von E-Mails bei POP-Servern.

Port Bestimmte Dienste werden im TCP/IP Protokoll Stack mit Portnummern (kurz: Port) identifiziert.

PPP (Point-to-Point-Protocol) Ein Protokoll zur Übertragung von Datenpaketen über serielle Datenleitungen.

Proxy Ist ein zwischengeschalteter Server der zur Pufferung, Überwachung und Zugriffskontrolle dient.

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Q

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R

RARP (Reverse Address Resolution Protocol) Mit RARP kann ein Host sich seine IP-Adresse von einem RARP-Server zuweisen lassen.

RFC (Request For Comment) In den RFCs werden die Internet Protokolle gemäß ihres Entwicklungsstandes, bewertet.

RIP (Routing Information Protocol) Ein Protokoll zum Routen von Datenpaketen.

Router Systeme mit denen Netzwerke miteinander verbunden werden.

RPC (Remote Procedure Call) Durch RPC können Prozesse auf das gesamte Netzwerk verteilt werden.

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S

SAMBA File- und Printserver unter UNIX

SAP (Service Advertising Protocol) SAP teilt anderen Rechnern in einem Novell Netware Netzwerk die zur Verfügung stehenden Dienste und Server mit.

Server Ein Server bearbeitet und beantwortet die Dienstanfragen eines Clients.

SLIP (Serial Line Interface Protocol) Protokoll zur Übertragung von IP-Datenpaketen über eine serielle Datenleitung.

SNMP (Simple Network Management Protocol) Ein Protokoll zur Übertragung von Netzwerk-Management-Informationen in einem TCP/IP Netzwerk.

SMB (Server Message Block Protokoll) Über SMB werden Datei- und Druckerdienste im Netzwerk zur Verfügung gestellt.

SMI (Structure and Identification of Management Information) Von SMI wird die Darstellung der Daten, die von SNMP übertragen werden sollen, festgelegt.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Ein Protokoll zur Übertragung von E-Mails in einem TCP/IP Netzwerk.

Socket Als Socket wird der Endpunkt einer Netzwerkkommunikation bezeichnet.

SPX (Sequenced Packed Exchange) SPX ist in einem Novell Netware Netzwerk wie TCP für den Transport und die Sicherung der Daten zuständig.

Subnetz Ein TCP/IP Netzwerk kann in kleinere logische Netzwerke aufgeteilt werden. Diese bezeichnet man als Subnetze.

SUID (Super User Identification) ...

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T

TCP (Transmission Control Protocol) TCP ist in einem TCP/IP Netzwerk für den Transport und die Sicherung der Daten zuständig.

TCP/IP Oberbegriff für alle Protokolle der TCP/IP Protokoll Suite.

Telnet Telnet ermöglicht über eine IP-Verbindung den interaktiven Zugriff auf entfernte Rechner.

TFTP (Trivial File Transfer Protocol) Sehr einfaches Protokoll zur Dateiübertragung basierend auf dem unzuverlässigen Datagrammdienst von UDP.

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U

UDP (User Datagram Protocol) Ein verbindungslos auf Datagrammbasis arbeitendes Transportprotokoll in einem TCP/IP Netzwerk.

UID (User Identification) ...

Unix Ein von den AT&T Bell-Labs 1996 entwickeltes multitaskingfähiges Betriebssystem.

URI (Universal Resource Identifier) Ein URI enthält alle wichtigen Daten, um in einem Netzwerk ein Objekt identifizieren zu können.

URL (Uniform Resource Locator) Ein URL enthält zum einen die URI-Informationen und zum anderen die genaue Adresse des Objektes im Netzwerk.

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V

V.110 ISDN-Übertragungsprotokoll

V.120 ISDN-Übertragungsprotokoll

V.32bis Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s

V.34 Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s

V.34bis Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 33600 bit/s

VPN (Virtual Private Network) Verbindung zwei oder mehrerer LANs über ein anderes Netzwerk/Protokoll (z.B. Internet)

VRML (Virtual Reality Markup Language) Eine Sprache zur Modellierung von 3D-Welten die im Web-Browser dargestellt werden können.

VxD (Virtual Device Driver) VxD ist ein Gerätetreiber unter Windows.

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W

WAIS (Wide Area Information Servers) Dieser Dienst erlaubt die Volltextsuche in verteilten Systemen.

WAN (Wide Area Network) Ein Netzwerk mit einer Ausdehnung von 200 bis 2000 km.

Web Kurzform für das World Wide Web.

Well known Port Eine Portnummer die einem speziellen Dienst fest zugewiesen wurde.

Whois Dienst zur Suche von Benutzerinformationen.

WINS Ein Dienst zur Namensauflösung von NetBIOS Namen in einem IP-Netzwerk.

Winsock Eine Softwareschnittstelle unter Windows, für den Zugriff auf einen TCP/IP Protokoll Stack.

WWW (World Wide Web) Auf Hypertext basierendes Informationssystem im Internet.

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X

X.500 OSI-Standard für Benutzerverzeichnisse

X.75 ISDN-Übertragungsprotokoll

XDR (External Data Representation) XDR definiert ein festes Format zur Datendarstellung das z.B. von NFS verwendet wird.

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Y

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Z

Z39.50 Standard der ein Protokoll zur Informationsbeschaffung aus Datenbanken auf der Anwendungsschicht des ISO/OSI-Modells definiert.

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